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Holz, Beton, Stahl – alles ist möglich

 

Produkt- und Möbeldesigner haben lange Zeit einen großen Bogen um den Tisch gemacht. Platte mit vier Beinen – was kann man da noch erfinden? Licht, Farbe, Transformationen. Alles schon mal erlebt. Nun scheint man der Kinderstube entwachsen zu sein und fokussiert sich auf die das Wichtigste: Absoluten Qualitätsanspruch und moderne sowie überraschende Materialmixe.


In der Neuzeit angekommen

Schon die alten Römer haben mit Beton gebaut; ein Beispiel dafür ist das fast 2.000 Jahre alte Pantheon in Rom. Doch erst in der modernen Architektur hat dieser Werkstoff eine breitere gestalterische Akzeptanz gefunden. Bei ASCO aus Rheda-Wiedenbrück wird Beton als Tischgestell eingesetzt. Hier nimmt man Beton als ehrlichen Werkstoff mit all seinen Eigenarten an. Dazu gehört einmal das vergleichsweise hohe Gewicht. Zum anderen muss man leichte Haarrisse und auch Lunker (Lufteinschlüsse) akzeptieren, die während des Fertigungsprozesses in dem aushärtenden Fuß entstehen. Und letztlich ist jedes Bauteil durch Marmorierungen oder Schattierungen ein handwerkliches Unikat.

“PERFEKTION ERREICHT MAN NICHT DADURCH,
DASS MAN AUSSERGEWÖHNLICHE DINGE
TUT, SONDERN GEWÖHNLICHE DINGE
AUSSERGEWÖHNLICH TUT”

Die Macher bei ASCO

Zeitlos-moderne Tische zu entwickeln und zu produzieren, ist die Passion ASCOs. Ein nicht einfaches Unterfangen. Denn auf der einen Seite ist das Warenangebot umfassender denn je. Andererseits ist man bemüht, auf modische Attituden zu verzichten. Das gelingt, weil man um einen engen Dialog mit den Partnern bemüht ist. Die Konzentration bleibt dabei stets auf dem Wesentlichen: auf dem Tisch!

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